Komische Welt

Schock- Therapie

12/06/2009 · 1 Kommentar

Es gibt einiges auf das ich nicht klarkomme die Witze in der CT, Vektoren Rechnung, Nutella mit Ei (einfach nur widerlich alleine der Gedanke daran) und Horrorfilme. An den ersten drei Sachen will ich nichts ändern doch ich versuche mich seit etlichen Jahren von der unglaublichen Angst vor Horrorfilmen zu lösen. Dies tue ich mit eher mäßigem Erfolg. Und mit Horrorfilmen meine ich nicht Hostel, Saw oder The Hills have Eyes ich meine The Shining, Der Exzorzist oder wie letzte Woche Paranormal Activity. Manch einer mag bei diesen Titeln denken das sind doch keine richtigen Horrorfilme nun kann man sich darüber streiten. Fakt ist die anderen jagen mir mehr angst ein weil sie nicht das zeigen was die anderen zeigen, sie spielen mit den Urängsten, Dämonen & Geister, mit der Dunkelheit und kleinen Kindern.

Ok kommen wir zurück zur Selbsttherapie. Ich schaue mir diese Filme an um diese Ängste abzubauen so als ob man jemanden mit Arachnophobie in ein Spinneterrarium schubst, hat leider bis jetzt noch nicht geklappt. Jedes mal wenn ich mir einen dieser Filme angucke höre ich danach Geräusche und Stimmen ich sehe in meinem Augenwinkel etwas über den Flur huschen, dies führt dazu das ich wochenlang nicht schlafen kann aus Angst dass mich der Dämon in die Unterwelt mitnimmt. Nun habe ich dieses Experiment letzten Donnerstag wieder versucht mit ähnlichem Ergebnis. Aus der Küche höre ich Schritte obwohl alles schläft und der Stuhl steht morgens auch anders.

→ 1 KommentarKategorien: Buuhhh
Mit Tag(s) versehen:

Presenttour

12/05/2009 · 1 Kommentar

Gerade zurück von der ersten Presenttour (Geschenktour, für die die meinen Synapsenverwirrungen nicht folgen können) und wie immer ist es einfach eine vollkommene bescheuerte Idee an einem Samstag in die Innenstadt zu gehen. Was sich wohl auch die restlichen 150000 Mitbürger gedacht haben, trotzdem wart ihr unterwegs.

Das erste mal musste ich dieses Jahr für 2 kleine Menschen Geschenke kaufen und was kauft man da als studierender Pädagoge? Richtig Bücher und wie ihr oben sehen könnt habe ich mich an die Klassiker gehalten. Ich hoffe das die Geschichten die beschenkten Knirpse auch so erfreuen wie mich und sie mit auf eine wunderbare Reise nimmt. Die restlichen Artikel die oben zu sehen sind habe ich mir selbst mal gegönnt damit ich morgen nicht der Einzige bin bei dem nichts im Schuh/ Stiefel steckt und keiner auf die Idee kommt ich sei ungezogen gewesen.

→ 1 KommentarKategorien: Diary Styles
Mit Tag(s) versehen:

12/01/2009 · Kommentar schreiben

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Der Ernst des Lebens
Mit Tag(s) versehen:

It’s the first of tha Month

12/01/2009 · 2 Kommentare

(via)

Yeeeessss, der 1. Dezember! Traditionell stellt sich bei mir ab heute der Weihnachtsmodus ein dieser geht einher mit der Freude dieses Jahr das erste Mal die „Kevin allein“- Saga zu gucken und den Weihnachtsbaum anmachen. Doch nicht jeder liebt diese Zeit wie ich ich am Sonntag (der 1. Advent) feststellen musste, an jeder 2. Kreuzung schrieen sich die Leute an aber das scheint ja doch normaler zu sein als ich mir das selber eingestehen will. Gott sei dank muss ich dieses Jahr an Heilig Abend nicht arbeiten das war letztes mal doch ein größerer pain in tha ass als gedacht. Dieses Jahr gibt’s im Anschluss des Weihnachtsfest auch noch ein Abi- Treffen.

Aber eigentlich wünsche ich mir nur Schnee. Bitte Schnee komm noch mal vorbei ich weiss gar nicht mehr wie du aussiehst, es wäre mir egal ob ich Geschenke bekomme wegen mir kann der grüne Typ da oben alle haben. Wie schön der Schnee glitzert im Schein der Weihnachtsbeleuchtung, ahhhhhhh….

(direktlichter)

→ 2 KommentareKategorien: Diary Styles · Love
Mit Tag(s) versehen: ,

Bielefeld jagt Mr. M

11/30/2009 · 1 Kommentar

Seit heute morgen werde ich via Twitter & andere Seiten darüber aufgeklärt das sich der flüchtige Mörder Paul Michalski hier in der Stadt aufhalten soll, der guten alten Zeiten wegen. Nun höre ich noch das die Innenstadt abgesperrt sein soll. Hauptsache ich komme gleich noch zur Arbeit und wehe der läuft morgen immer noch rum und nimmt mich als Geisel dann gibt’s aber Backenfutter hoch 3 das sage ich euch!

Denn nach 6 Tagen Arbeit will ich den freien Tag morgen genießen und nicht durch die Pampa mit einem gestohlenen Auto fahren, während der Typ auf der Rückbank mir den Lauf an die Schläfe drückt. Nur um dann 3 Wochen von der Bild, dem Spiegel, Günter Jauch und Menschen 2009 durch die Presse gejagt zu werden als der junge, mutige Herr der dem Mörder mit einer Schelle ausgeschaltet hat damit er danach sofort nach Hause gehen konnte um die neuste Folge „How I met your Mother“ zu sehen und dabei Malteser zu essen.

Ne Wirklich darauf habe ich kein bock also stell dich doch einfach Paul und erspar uns den ganzen Kram.

→ 1 KommentarKategorien: Diary Styles · Uncategorized

Herbstsatz Nr.1

11/23/2009 · 2 Kommentare

Ja, ja der Herbst der hat es in sich, er ist einer der Gründe warum hier nicht so viel los ist (außer dem egomanischen Bilder geposte). Aber seit langem lese ich auch mal wieder, besser gesagt habe gelesen. „Das Leben ist keine Waldorfschule“ vom anderen lockigen Mischa aus Bielefeld, mit dem ich all zu oft verwechselt werde, war eine sehr gute Wahl und nicht nur wegen dem tollen Text „War beim Friseur gewesen“ sondern auch wegen allen anderen Texten.

Doch die Passage die mir gezeigt hat das ich hier wirklich was gutes, was wunderbares gefunden hatte kam im Text „Die Schönheit der Dinge“.

„Ich erinnere mich, wie ich mit den Matrosen auf einem kleinen Schwarz- Weiß- Fernseher Fußball guckte und dabei erleben musste, wie Deutschland sang- und klanglos in Portugal ausschied, und ich erinnere mich, dass ich in jenem Augenblick meine Identität fand. Ich fand sie, endlich, nach all den Jahren und fern der Heimat, am anderen Ende der Welt, von Deutschland getrennt durch unzählige Kilometer. In jenem Augenblick wusste ich endlich, wer ich war.”

Diese Sätze waren ich doch anstatt am Ende der Welt saß ich im Alex in Bielefelds Altstadt. An dieser Stelle danke an Mischa and keep it up.

→ 2 KommentareKategorien: Uncategorized
Mit Tag(s) versehen: ,

Egomania

11/22/2009 · 1 Kommentar

Also da ich hier so lange nichts mehr gemacht habe entschädige ich euch mit einem von meinem Ego getriebenen Aktion, ich nenne diese Reihe ganz kreativ „Photobooth Sessions“. Die meisten gingen via Twitter raus.

mehr, mehr, mehr

→ 1 KommentarKategorien: Ichichichichichichich
Mit Tag(s) versehen:

Ro…….

11/13/2009 · Kommentar schreiben

IMG_2037-1

(via)

Ich habe mit einigen Leuten über das gesprochen was sich Dienstag Abend auf den Bahngleisen in Eilvese abgespielt hat doch man redet nur. Nur Worte. Irgendwas von wegen „Warum?”.

Die einzigen Worte die in der Situation Bedeutung hatten waren diese:

„…das wir gedacht haben, wir schaffen alles und wir dachten halt auch, mit Liebe geht das, aber … man schafft’s doch nicht immer.”

Teresa Enke

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Der Ernst des Lebens
Mit Tag(s) versehen:

Me + NYC

11/10/2009 · 1 Kommentar

Der komische Junge in New York. Ich habe keine Fotos von mir selbst gemacht das hat der Jannis23 gemacht an dieser Stelle auch danke für die Fotos.

IMG_2254IMG_2389IMG_2518IMG_2526IMG_2217IMG_2305

→ 1 KommentarKategorien: Reisen
Mit Tag(s) versehen:

Black City

11/08/2009 · Kommentar schreiben

jake_05

„Ich will in einem Land leben in der die Merheitsgesellschaft schwarz ist.” so oder so ähnlich lautete die Antwort von einem Bekannten auf meime Frage warum er für so lange nach Trinidad geht. Mir fällt es ja nicht schwer in der deutschen „weißen“ Mehrheitsgesellschaft als „weiß“ durchzugehen (zu passen) andere haben es da schwerer. Seit diesem Satz muss ich öfter darüber nachdenken was mein Bekannter da gesagt hat, erst recht als ich in der U- Bahn nach Harlem saß, diese schwarze Enklave in New York. Alle Insassen des Wagons waren schwarz. Man kann mir ruhig vorwerfen das ich da ein wenig zu doll drauf ausraste aber durch meine eigene Vergangenheit und Migrationshintergrund (boa ich muss mich immer zusammenreißen wenn ich dieses Wort schreibe) bin ich sensibilisiert für so was. Allein schon wegen meiner Hip Hop Zuneigung (und wie immer geht es um HIP HOP) war ich früh mit den Problemen der Afroamerikanischen Bevölkerung der USA in Kontakt gekommen (spezieller noch bin ich mit der Sicht Afroamerikaner in New York in Kontakt gekommen da ich eher dem Eastcoast Hip Hop zugeneigt war). Auch durch Afroamerikanische Comedians wurde mir einiges über die gegenwärtige und vergangene Situation schwarzer Menschen in Amerika klar. Sei es die Gefühle gegenüber der Polizei, umgekehrter Rassismus oder Stereotypen.
Natürlich herrschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und so mit auch in New York immer noch katastrophale Zustände in Sachen sozialer Gerechtigkeit wenn man durch/ in die Ghettos fährt und die Projects sieht wird einem sofort klar das dies eine Welt ist in der man jeden Tag kämpfen muss. Aber davon abgesehen war es schon ein überweltigendes Gefühl in einer Stadt zu sein die so sehr von der schwarzen Kultur (nicht nur Hip Hop Kultut) geprägt ist. New York ist natürlich noch von anderen Kulturen geprägt.

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Der Ernst des Lebens · Reisen
Mit Tag(s) versehen: