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Linsanity

Seit 1 Woche herrscht im Madison Square Garden Linsanity. Nun mag manch einer glauben ich habe Insanity falsch geschrieben aber wie bei so manch einem Hype mehr, mehr, mehr

As real as it gets

Ich bin schon ein kleiner Fan von Charlie Murphy (Eddie Murphys großer Bruder) besonders oder vielleicht auch vor allem wegen seinen True Hollywood Storys im Rahmen der “Chappelles Show” von denen wohl die berühmteste die über Rick James ist. Ein weitere Grund warum ich Charlie Murphy gut finde ist das er immer noch ein bisschen Ghetto in sich hat denn wenn der aus dem Nähkästchen plaudert wie er früher mit Leuten umgesprungen ist die seinen Bruder nicht lustig fanden kann man froh sein das er heute nicht mehr ganz so krass drauf ist. Als Hintergrund sollte man wissen das Charlie Murphy im Brooklyn der 60′er und 70′er Jahre aufwuchs und 6 Jahre für die Navy diente was nicht alles erklärt aber einiges. Hier ein paar Kostproben von den Geschichten die Charlie Murphy darauf hat.

 

 

Das wars

Vorbei, 2010 ist vorbei. Ich habe vieles erlebt, vieles vergessen. Wieder einmal danke ich jeder einzelnen Person mit der ich in ein Tag in diesem WM Jahr verbracht habe. Ich bewundere jeden der diese Worte liest dafür das er sich hier her verirrt hat und hier geblieben ist, Danke.

Ein weiteres Jahr näher am Weltuntergang.

Ein weiteres Jahr in dem der Krebs versucht meine Familie zu verkleinern.

Ein weiteres Jahr in dem ich erleben durfte das es jemand geschafft hat den Krebs zu besiegen.

Ein weiteres Jahr in dem sich die “Deutschen” näher gekommen sind nur um dann von einem Buch geteilt zu werden.

Ein weiteres Jahr in dem ich lernen durfte das es ein Mischa gibt der zu genau dem gleichen Zeitpunkt an Autobomben der IRA gedacht hat.

Ein weiteres Jahr in dem ich Student bin.

Ein weiteres Jahr in dem ich noch kein Diplom Pädagoge bin.

Ein weiteres Jahr in dem ein großer Öl Konzern auf die Natur geschissen hat.

Ein weiteres Jahr in dem Menschen im Krieg gegen Terror starben.

Ein weiteres Jahr geht zu Ende.

Fundgrube (14)

Wohl die letzte Fundgrube für dieses Jahr.

Das ein oder andere mal ist hier vielleicht schon durch gedrungen dass ich ein ziemlicher “Back to the Future” Fan bin, als ich also diesen Artikel sah lief der Sabber literweise auf die Tastatur. Der DeLorean als externe Festplatte, Score!

(via Gearlog)

Ah und Star Wars Content darf dann ja auch nicht weit sein. Die italienische Werbeagentur H- 57 hat diese awesome Star Wars Font Poster gemacht.

(via H-57)

Eine super Sache ist die Plakataktion von The Lottery of Life (eine Aktion von Save the Children) die jedem vor Augen hält wie sein Leben hätte verlaufen können wenn er in einem anderen Land geboren wäre.

(via Fubiz)

Hier Covert der Country Sänger Glen Campbell Foo Fighters “Times like these”

Was führt dich hier hin?

Oft frage ich mich wie Leute auf diese Seite gelangen, Gott sei dank kann man das nachschauen. Hier ein Paar Suchergebnise die Menschen auf diese Seite geführt hat.


Die Guten (2): Mischa

Die ganze Mischa Sache muss ich hier ja nicht noch mal aufrollen. Erst folgte ich ihm via Twitter und dann wurde ich auf seinen Blog aufmerksam. Dort berichtet er von seinen Lesungen und Preisverleihungen. Ab und an gibt es auch musikalische Einlagen oder Re- Interpretationen von Youtube Clips. Für mich ist es interessant zu verfolgen wie das Leben eines Autors der nicht immer nur über Verlagsprobleme oder die Angst vor dem Internet, da dies Bücher zerstört, schreibt verläuft. Auch die innere Sicht eines Slammers auf die Szene und somit auch die Wertschätzung anderer Slammer ist ein weiterer Grund Mischas Blog zu lesen.

Mischa selbst sieht sich nicht mehr als Blogger, da er nicht mehr regelmäßig für den Sparrenblog oder für die Blogboys schreibt dennoch gibt es auf seiner Homepage auch noch einen Blog. Aber das ist auch alles verständlich da er ja jetzt mehr Zeit damit verbringt weitere Werke wie „Das Leben ist keine Waldorfschule” zu kreieren. Seine Internetauftritte hält er lieber klein z. B. bei tumblr oder Twitter.

Nun folgt eine sehr kleine Frage/ Antwort Session.

Schon mal ein Beitrag wieder gelöscht oder daran gedacht?

Mischa:

Es gibt einen Beitrag, den ich im Nachhinein gern ungeschehen machen würde. Alles, was im Nachhinein um diesen Beitrag herum passiert ist war Teil dessen, was mir die Motivation, weiterhin zu bloggen genommen hat. Dabei war der Beitrag an sich nicht falsch, aber ich habe in seinem Zusammenhang einen groben Fehler gemacht, über den ich mich sehr ärgere. Unter anderem hätte er in der Form, so wie er war, nicht erscheinen dürfen. Aber ich kann’s nicht rückgängig machen. Er hat aber dazu geführt, dass ich die Lust am professionellen Bloggen verloren habe.

Was für eine Internetseite ist gerade bei dir geöffnet?

Mischa:

Ich habe grad 5 Tabs offen: GMX, weil ich dir antworte. Die Termine-Seite meiner Homepage, weil ich gerade die Release-Deutschlandtour im Rahmen meiner neuen Buchveröffentlichung plane und just parallel eine Mail an das Literaturhaus in Köln schreibe. Dann Youtube mit einem Video der Shout Out Louds. Dazu Facebook und NME.com.

Könntest du mir mal deine Tatstatur zeigen?

Wenn du jemanden High Fiven könntest wer wäre das?

Mischa:

Oh man. Da gibt’s ne Menge. David Sedaris oder Augusten Burroughs oder Ricky Gervais zum Beispiel. Sehr gern aber auch Chandler Bing. Mit Chandler würde ich überhaupt gern mal nen Abend abhängen und über Richards Schnurrbart lästern.

Siehst du dich auch noch mit 50 bloggen?

Mischa:

Ganz ehrlich? Das ist ein Alter mit dem ich mich noch überhaupt gar nicht auseinandergesetzt habe. Ich finde es ja schon total abwegig, dass ich in zwei Jahren 30 werde. Was solln das überhaupt heißen, 30?! Das ist absurd, ich und 30…

Schokoladen- oder Vanilleeis?

Mischa:

Eindeutig Vanilleeis!

Hund oder Katze?

Mischa:

Katze! Immer Katze!

Ich kann allen nur verollet.de ans Herz legen die die sich für Poetry Slam, Autoren toller Bücher interessieren aber schaut euch das einfach wegen dem Mischa an der ist es wert.

Danke an Mischa dass er sich Zeit genommen hat die Fragen zu beantworten. Nächstes mal beim BiBloStaTi spreche ich auch mit dir, war ja voll unhöflich von mir.

Tastatur geputzt

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Lost Header Special

Ab heute bis zur Ausstrahlung der ersten Episode der 6. (und LETZTEN) Staffel von Lost wird der Header immer Lostig sein.

Bielefeld jagt Mr. M

Seit heute morgen werde ich via Twitter & andere Seiten darüber aufgeklärt das sich der flüchtige Mörder Paul Michalski hier in der Stadt aufhalten soll, der guten alten Zeiten wegen. Nun höre ich noch das die Innenstadt abgesperrt sein soll. Hauptsache ich komme gleich noch zur Arbeit und wehe der läuft morgen immer noch rum und nimmt mich als Geisel dann gibt’s aber Backenfutter hoch 3 das sage ich euch!

Denn nach 6 Tagen Arbeit will ich den freien Tag morgen genießen und nicht durch die Pampa mit einem gestohlenen Auto fahren, während der Typ auf der Rückbank mir den Lauf an die Schläfe drückt. Nur um dann 3 Wochen von der Bild, dem Spiegel, Günter Jauch und Menschen 2009 durch die Presse gejagt zu werden als der junge, mutige Herr der dem Mörder mit einer Schelle ausgeschaltet hat damit er danach sofort nach Hause gehen konnte um die neuste Folge “How I met your Mother” zu sehen und dabei Malteser zu essen.

Ne Wirklich darauf habe ich kein bock also stell dich doch einfach Paul und erspar uns den ganzen Kram.

Herbstsatz Nr.1

Ja, ja der Herbst der hat es in sich, er ist einer der Gründe warum hier nicht so viel los ist (außer dem egomanischen Bilder geposte). Aber seit langem lese ich auch mal wieder, besser gesagt habe gelesen. “Das Leben ist keine Waldorfschule” vom anderen lockigen Mischa aus Bielefeld, mit dem ich all zu oft verwechselt werde, war eine sehr gute Wahl und nicht nur wegen dem tollen Text “War beim Friseur gewesen” sondern auch wegen allen anderen Texten.

Doch die Passage die mir gezeigt hat das ich hier wirklich was gutes, was wunderbares gefunden hatte kam im Text “Die Schönheit der Dinge”.

„Ich erinnere mich, wie ich mit den Matrosen auf einem kleinen Schwarz- Weiß- Fernseher Fußball guckte und dabei erleben musste, wie Deutschland sang- und klanglos in Portugal ausschied, und ich erinnere mich, dass ich in jenem Augenblick meine Identität fand. Ich fand sie, endlich, nach all den Jahren und fern der Heimat, am anderen Ende der Welt, von Deutschland getrennt durch unzählige Kilometer. In jenem Augenblick wusste ich endlich, wer ich war.”

Diese Sätze waren ich doch anstatt am Ende der Welt saß ich im Alex in Bielefelds Altstadt. An dieser Stelle danke an Mischa and keep it up.