45 Best Alben des Jahrzehnts

Na nach dem ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausend wird es mal Zeit die beste Musik zu kühren. Das hier ist meine persönliche Wahl, ich entschuldige mich NICHT beim Indie Publikum dafür das man vergeblich nach MIA,  Vampire Weekend, Fever Ray, Kings of Leon, The Gossip, NASA usw. sucht, habe ich in der letzten Dekade nicht so gepumpt. Die Alben die ihr hier seht sind die die für mich die Musik in den letzten 10 Jahren geprägt haben und immer noch prägen. Die Alben die mich berührten. Lasst uns beginnen.

45. Sigur Ros – Takk (2004)

Das erste mal hörte ich Sigur Ros bei Vanilla Sky dann kam Takk auf dem sich Hoppipolla befand und ich wusste bescheid das hier was ganz Großes darauf auf mich.

(direkthoppipolla)

44. Kanye West – 808s & Heartbreak (2008)

Ahhh der Herr West, an ihm scheiden sich die Geister er hat seine Macken ich gebe es zu aber mit dem Album hat er sich was getraut. Er hat noch das Autotune Ding gemacht bevor es ausgelutscht war, Glück gehabt. Im US Rap ging es lange Zeit nur um Realness und diese Realness ist nicht durch singen zu erlangen zumindest nicht bis zum 808s Album. Auch die Videos konnten sich durch die Bank sehen lassen.

43. DJ Jazzy Jeff – The Magnificent (2002)

Jazzy Jeff ist eine DJ Legende und ich meine Legende so wie Michael Jordan. Nun rappt oder singt ein DJ  nicht was mich aber nicht stört da er auf dem 2002 erschienenem Album The Magnificent wohl die besten Beats (so nennt man das im Rapbuisness) produziert hat die jemals auf einem Rap Album zu hören waren. Ach ja ihr kennt Jazzy Jeff vielleicht von hier.

(direktmiturocken)

42. Wolfmother – Wolfmother (2006)

Ich werde nie vergessen wie ich mit meinem damaligen Mitbewohner dem Feinschmecker das erste mal das „Women“ Video sah und sagte: „Es ist eine Hymne!” und er hatte recht. Auf dem Debut Album der Australier befanden sich noch so einige Hymnen. Besonders die Stimme von Andrew Stockdale fängt einen sofort gepaart mit den Gitarren ergibt es eines der aufregensten Dinge aus Australien seit dem Crocodile Hunter.

(direktyouthifen)

41. El. Rod – The One Man Army Mixtape (2007)

Auf diesen Jungen Rapper aus den Niederlanden bin ich per Zufall gestoßen und war sehr froh darüber. Umso froher war ich als ich auf sein Mixtape gestoßen war, hier bewies er seine Technik gespickt mit guten Ideen.

(direktzurücklegen)

40. The Vines – Highliy Evolved (2002)

Und noch eine wunderbare Band aus Australien. Auf The Vines stieß ich zu meiner großen Ich-muss-unbedingt-was-anderes-ausprobieren-als-diesen-rap-da-er-feststeckt- Phase und war sofort baff. Es war auch die Hochzeit der ganzen „The“ Bands und der Mix aus hartem schreien und 70’s Style Rock gefiel mir sehr, so sehr dass ich das Album 5 Monate hoch und runter liefen ließ.

(direktfreiwerden)

39. Justice – † (2008)

Ja auch ich bin dem Ed Banger Fieber verfallen. Endlich gab es auch mal wieder ein gutes Elektro- Tanz Album mit Aggressiven Tendenzen.

(direktyoudance)

38. Mia. – Hieb und Stichfest (2002)

Ohhh da werden wohl einige aufhören die Liste weiter zu lesen. Dit is mir ejal denn es war eines der innovativsten deutschen Alben die zur großen deutsche-musik-ist-wieder-cool-Welle erschien. Gleichzeitig waren Mia. auch die Vorreiter des Elektropops in Deutschland (ohhhhh dafür werde ich mir einige einfangen und jetzt hat wohl auch der Rest den Tab geschlossen).

(Ahhhhhh kein Video zu diesem Album mehr)

37. K.I.Z. – Hahnenkampf (2007)

Die große Revolution des Deutschraps denn nun endlich war es so weit das alle anderen außerhalb des Raps verstanden haben das es beim Rap auch oft um Ironie und so geht. Hat ja auch nur 5 Jahre gedauert bis die anderen das verstanden haben das man das nicht alles zu ernst nehmen darf. Ich hab die Jungs hart gefeiert und werde nie die Episode vergessen wie ein Freund ausgerastet ist als ihnen der Auftritt auf dem Rock am Ring verweigert wurde.

(direktgeldessen)

36. The Hives – Tyrannousaurus Hives (2004)

Schweden hat so einige Musikbands hervorgebracht ABBA, Roxette und The Hives. Dritte sind vor allem Live eine Klasse für sich, die dick aufgetragene Arroganz die so überspitzt dargestellt ist das es nur noch lustig ist. Die neu Entwicklung der (The) Hives ist mehr so weg vom punckigen was auf der einen Seite schade ist aber auf der anderen auch gut da man sich ja entwickeln muss.

(direktidiotischwalken)

35. Olli Banjo – Erste Hilfe

Dieser Mann kann Raptechnisch alles und ich meine alles zudem macht er alles mit dem richtigen Schuss Humor doch verfehlt er nicht die Message die er damit transportieren will.

(direktdeutschland)

34. Junior Boys – Last Exit (2004)

Ohh welch wunderbare Klänge mein Ohr berührten als ich diese CD in den Computer steckte (was für ein Satz „CD in den Computer“). So was hatte ich vorher nie gehört und ich war ein wenig verstört das ich von ihnen erst so spät was gehört habe.

(direktammorgen)

33. Kate Nash – Made of Bricks (2007)

Ähhhh ja was soll ich sagen außer …..ähh halt.

(direkt♥♥♥♥♥)

32. MOR – NLP (2001)

Das war die ganz große Zeit von Royal Bunker und alle Leute zusammen auf einem Album unter dem Band Namen Masters of Rap. Oh man wie jung die alle waren schaut euch mal den Savas an.

(direktbeimir)

31. Antony and the Johnsons – I am a Bird Now (2005)

Alleine wegen der Stimme ist der Herr Antony zu mögen gepaart mit den Melancholischen Klavierklängen ist es eines der tollsten Überrraschungen der 00’er.

(direkthoffendasdajemandist)

30. DJ Danger Mouse – The Grey Album (2004)

Na das war für mich das erste mal das ich diese Mash- Up Sache positiv sah obwohl ich kein Beatles Fan bin, yes I said it die Beatles sind mir sogar egal yepp wie der Sack Kartoffeln in Kehl. Das beste Jay- Z Album gepaart mit dem Weißen Album der Beatles da hatte der Herr Danger Mouse, den man auch als einen Teil von Gnarls Barkley kennt, ein geniale Idee.

(direktzugabe)

29. Curse – Sinnflut (2005)

Mindens Own Homegrown. Dieses Album war so erfrischend während der Großteil der deutschen Rapszene nur darüber sprach wie sie die Längsten haben und damit einige sexuelle Praktiken mit manchen Müttern vorhatten die gegen die Genfer Konventionen verstoßen. Mit Gästen wie Pete Rock war es das Highlight des Jahres 2005.

(direkt24)

28.) The Streets – Original Pirate Material (2002)

Meine englische Seite hat sofort gemerkt das der Herr Skinner da was sehr besonderes hingezaubert hat und es sollte noch was folgen.

(direktdazukommen)

27.) Nomad – Lemon Tea (2006)

Dieses Album wurde mir geschenkt anders hätte ich es wohl nie entdeckt. Der rappende Herr kommt aus Belgien und somit war auch der erste belgische Musiker in meiner Musiksammlung. Lemon Tea ist wirklich ein hörenswertes Album.

(direktgrenzenkreuz)

26. Justin Timberlake – FutureSex/LoveSounds (2006)

Und wieder werden die Augen groß und wandern zurück zur Überschrift um zu überprüfen ob da wirklich Justine Timberlake steht, ja steht da. Ich bin der Meinung das Justine zur Zeit der einzige Mega- Popstar auf der Welt ist und er ist auch gut in dieser Sache. Sein 2. Album zeigte noch mal deutlich das er sich von dem Boyband Klischee gelöst hat. Mittlerweile produziert er andere Alben und dreht Videos, Der hat sich gemausert.

(direktyourlove)

25. Moloko – Statues (2002)

Moloko war meine erste ernsthafte Begegnung mit Clubmusik und ich war froh das es neben ATC noch andere Clubmusic gibt.

(direktfürimmermehr)

24. The Mars Volta – Frances to Mute (2005)

Ich war schon  vom Vorgänger begeistert und so musste das Nachfolgealbum her welches mich nicht enttäuschte auch wenn manche Lieder mit 14 Minuten die konventionelle Länge überschritten.

(direktvielzulangersongtitel)

23. Kanye West – The College Dropout (2004)

Und schon wieder der Herr West. Sein Debut lief bei mir hoch und runter zuvor feiert ich schon seine Produktionen auf anderen Alben z.B. Jay – Z oder Ludacris und dies führte er auf seinem ersten Album fort.

(direktmitjesusgehen)

22. D’Angelo – Vodoo (2000)

Zur Hochzeit des Nu Souls war es gut einen alten Bekannten wieder zu treffen. D’Angelo hatte mich vorher schon mit dem Album „Brown Sugar“ in seinen Bann gezogen doch mit „Vodoo“ betrat er ganz neues Gebiet und dieses Gebiet war guuut.

(direktkeinname)

21. Electric President – S/t (2006)

Uhhhh zu diesem Album kann ich nicht viel sagen, einfach wunderbar und sollte eigentlich jeden ein wenig neugierig machen der auf Junior Boys steht.

(direktammorgen)

20. Huss und Hodn – Jetzt schämst du dich (2007)

Deutschraptechnisch was ziemlich freshes, wenn ich an diese Stelle mal wieder Rapslang anwenden darf. Kurt Hustle und Hulk Hodn brachten aus meiner Sicht Köln wieder auf die Rapkarte. Zwar denkt man man das es auf dem Album nur um Battlerap geht aber wenn man genau hinhört fällt einem schnell auf das da viel mehr auf einen wartet wie z.B. bei „Pappmensch“.

(direktpappe)

19.) The White Stripes – Elephant (2003)

Dieses Album stieß zu mir während meiner ich-lass-mich-mal-auf-was-anderes-ein-als-nur-rap Phase (die Gott sei dank bis heute anhält) und zeigte mir eine ganz neue Dimension in Sachen Musik auf, man erkannte sofort Jack & Meg Whites Einflüsse.

(direktbutton)

18.) Chuck Ragan – Feast or Famine (2007)

Wie unglaublich ich diesen Mann finde, schon früher bei Hot Water Music war ich gefangen in dieser Stimme die so rauchig und rau war das ich eine Gänsehaut bekam. Ich kannte 2 Lieder von ihm als Solokünstler diese waren so gut das ich kurzerhand entschied zu seinem Konzert ins Kamp zu gehen, dort war er zwar „nur“ als Vorband (kann man das so nennen wenn da nur einer alleine auf der Bühne steht?) von Muff Potter zu sehen aber ist besser als nichts. Es war besser als ich es mir jemals vorgestellt habe und falls jemand jemals die Chance hat diesen Mann Live zu sehen nehmt sie wahr.

(direktboat)

17.) Dizee Rascal – Boy in da Corner (2003)

Hiermit fing Grime für mich an obwohl mir bewusst ist das Kano davor schon am Start war aber der war bei mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf’m Schirm.

(direktfixuploocking)

16.) Tenacious D – Tenacious D (2001)

Spaß Rock habe ich durch dieses Album für mich entdeckt gleichzeitig bewies mir Jack Black das er singen kann. Ach ja das Dave Grohl auf’m Album die Becken gehauen hat sei mal nur so am Rande gesagt.

(direkttribute)

15.) Coco Rosie – Le Miason de mon Reve (2004)

Gehört bei einer Freundin in Köln und sofort verliebt und dieses Gefühl hielt sehr, sehr, sehr lange an.

(direktfürchterlicheengel)

14.) Beatsteaks – Smack Smash (2004)

Ähhhh ja habt’er die mal Live gesehen?! Dann wisst’a bescheid.

(direktdenstrummergewidmet)

13.) Tomte – Hinter all diesen Fenstern (2003)

Das erste mal das ich mich mit der Hamburger Schule beschäftigt habe und schon hat es bämm gemacht. Zwar für meinen Geschmack ein wenig zu verkopft aber vielleicht fand ich es deswegen auch so gut.

(direktkarin)

12.) Casper – Hin zur Sonne (2008)

Als mir Jannis sagte das ich mit einem Rapper zusammen studierte machte tangierte mich das nicht (mathematischer vergleich in einem meiner Texte wenn ih wüsstet wie ich in der mündlichen Prüfung abgeschissen bin dann müsstet ihr auch schmunzeln) doch dann sprach man miteinander und ich muss sagen dieser Casper ist ein guter Typ. Kennen gelernt habe ich ihn unter den Namen Benjamin doch dann erfahren das manche ihn als Casper kennen. Dieses Album hat so viele Neuerungen in den deutschen Rap gebracht das man nächstes Jahr darauf zurückblicken wird und ihm noch mehr Respekt zollen wird muss. Es tut mir schon leid das er es nicht in die Top 10 geschafft hat, wäre „Hin zur Sonne“ 5 Jahre früher herausgekommen wäre es sicher dort gelandet.

(direktunzerbrechlich)

11.) Der Klan – Flash Punks (2000)

Lange, lange habe ich auf dieses Album gewartet, ach was die ganze mindener Hip Hop Szene hat auf dieses Album gewartet. Bis heute habe ich nicht mehr solche Beats gehört wie die von Lord Scan zusammen mit Raps in denen Wörter aus der Buttjersprache vorkamen. Diese Platte hat einfach das Mindenfeeling was man nicht begreifen kann wenn man nicht von dort kommt.

(direktgeilersound)

10.) Taktloss – BRP 56 (2004)

Das reinste Kunst Rap Album ever. Taktloss ist ein Künstler! Jeder der’s nicht glaubt kann sich mit mir darüber 5 Stunden unterhalten..

(direktgott)

9.) Sometree – Moleskin (2003)

Ich habe ein Jahr von dieser Band gehört und wollte unbedingt das Album haben doch in Minden war es nicht zu finden doch in der ostwestfälischen Metropole war es dann so weit und ich wusste warum ich es unbedingt haben wollte. Das 4 Jungs aus’m Harz so etwas kreieren können war mir nicht bewusst aber so gesehen war mir der Harz auch musikalisch nicht bewusst.

8.) Queens of the Stoneage – Songs for the Deaf (2002)

Wunderbar, wunderbar, wunderbar. Besonders wegen den DJ Skits. Josh Homme ist ein Genie und eigentlich ist alles an dem er beteiligt ist toll sei es Kyuss, Dessert Sessions, Eagles of Death Metal, Tenacious D oder neuerdings Them Crooked Voltures.

(direktgonemitdemflow)

7.) Mogwai – Happy Songs for Happy People (2003)

Es war schon spät auf dem Hurricane 2004 ich hatte mir gerade Air angehört/ angesehen. Mein erstes Festival und bis jetzt war es ok, die Bands die ich sehen wollte habe ich gesehen aber vielleicht gibt es hier ja auch was zu sehen/ hören was einen überrascht und dann traten Mogwai auf. Mogwai dazu fiel mir nur das hier ein. Ich stand da alleine vor der Bühne meine Begleitung hatte sich schon Richtung Zeltplatz aufgemacht, es war allgemein nicht mehr viel los sie waren die letzte Band die für diesen Tag. Es fing an und mir war klar das ich mit diesen netten Herren aus Glasgow noch viel spaß haben würde.

(direktiknowwhatyouarebutwhatami)

6.) Arctic Monkeys – Whatever People say I am, that’s what I’m not (2006)

Ohh endlich wieder mal Musik von der Insel die so singen wie sie sprechen und wie ich sprechen wenn ich englisch spreche. Dieses Album wird mindestens 4 Mal im Monat durchgehört.

(direkterviewaufdenafternoon)

5.) Bloc Party – Silent Alarm (2005)

Man hierzu fällt mir wirklich nichts mehr ein. Das ist einfach ganz tolle Musik und jeder, ich meine wirklich JEDER sollte dieses Album zu Hause haben.

4.) The Streets – A Grand don’t come for free (2004)

Das 2. Mal das Herr Skinner in der Liste auftaucht und der 4. Vertreter von der vaterländischen Insel. Bis heute bin ich davon überzeugt das The Streets eines der unterschätztesten Musikprojekte ist und „A Grand don’t come for free“ ist eines der unterschätztesten Album es wird eine Geschichte über das gesamte Album erzählt eine richtige Geschichte.

(direktbythelightsgeblendet)

3.) Curse – Feuerwasser (2000)

Ich war aufgeregt wie damals als mein Vater mich mit in den ersten Turtles Film mitgenommen hat zu sehen wie der große Mindener Rapper seine Titel von seinem Debut vortrug. Es war eine typische Mindener Hip Hop Party (und dieses mal meine ich Hip Hop da war das volle Programm am Start Graffiti, Breakdance, DJing usw.) und es war super es ist eine dieser Abende die ich nicht vergessen werde. Jedes der Lieder trug ein Stück Minden in sich und so konnte ich jeden Titel besser verstehen als je einen anderen Titel bevor.

(direktwahreliebe)

2.) Jay- Z – The Black Album (2003)

Bestes Rap Album des Jahrzehnt, ach was bestes Rap Album ever egal was ihr mir alle sagen wollt. Nuff said.

(direktpsa)

1.) Johnny Cash – American IV:  The Man comes around (2002)

Das beste Cover Album das jemals einer gemacht hat denn wenn sogar NIN Fans props für das „Hurt“ Cover geben hat man schon einiges richtig gemacht. Dieses Album hat auch eine muskalische Brücke zwischen meinem Opa und mir geschlagen. Da gab es nun einen Musiker über den mein Opa und ich uns nun austauschen konnte. Das beste Album des Jahrzehnts, meines Erachtens und damit stehe ich wohl nicht alleine da.

(direkthurt)

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6 Antworten zu “45 Best Alben des Jahrzehnts

  1. Pingback: Tweets that mention 45 Best Alben des Jahrzehnts « Komische Welt -- Topsy.com

  2. Casper sollte auf jeden Fall unter die Top 10! Also meine ich! Arctic Monkeys auf Platz 6 finde ich passt verdammt gut 🙂

  3. Hey! Wow, da hast du dir aber was angetan mit den Top 45 des Jahrzehnts 😉
    Geniale Auswahl…wirklich! Total nach meinem Geschmack!
    Salam und Bis Bald,
    Laila

  4. Coole Künstler – Bei den Alben würde ich allerdings eher andere auswählen. 🙂

  5. Ich schließ mich an gute Musikauswahl… Gibts auch einen musikalischen Jahresrückblick oder gibts das nur für Dekaden?

  6. strange liste. aber ok. ein paar schöne platten sind dabei.

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