Homeweh

Seit einer langen Zeit kann ich mich in der Zukunft in England sehen doch in letzter Zeit kann ich mir auch meine Gegenwart dort vorstellen. Auf der Insel, auf der mein Vater aufgewachsen ist, ist mir nicht viel fremd denn obwohl ich meine Kindheit geografisch gesehen in Deutschland verbracht habe regierte um mich herum das Vereinigte Königreich in Form vom TV, Radio, Einkaufen (Naafi) und Militär.
Als ich vor 1 1/2 Jahren das letzte mal die Insel besuchte tat ich dies zum ersten mal als „Erwachsener“ und ich konnte mich sehr gut mit dem Gedanken anfreunden dort länger zu bleiben als 2 Wochen. Ich könnte endlich meine dortige Familie besser kennen lernen, meine Vatersprache jeden Tag sprechen, in Cadbury Schockolade baden, im Tesco einkaufen, englischsprachige Kinofilme auch in dieser Sprache gucken, mit Geld bezahlen auf dem die Queen abgebildet ist und Coronation Street gucken.
Ich mache mir keine Illusionen ich weiss dass die UK auch ihre Probleme hat doch wenigstens wird dort mein Nachname richtig ausgesprochen.
God save the Queen.

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5 Antworten zu “Homeweh

  1. Hm? Spricht man Deinen Namen anders aus als ich denke?

    • Der Nachname ist für manch einen schwer auszusprechen. In dem einen oder anderem Brief hieß ich schon mal Lümmings.

  2. Aber bitte nicht für immer!!
    Übrigens war es mit meinem Mädchennamen manchmal genauso. In der Schule nannte uns (auch deine Tanten und Onkel) ein Lehrer immer Frankreich.

  3. Ach ja: Opas/Omas Küche allein wäre schon ein Grund auszuwandern.

  4. Ich will mitkommen!!!

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