20Filmisch10

Am Ende eines solchen Jahrs  fällt es mir oft schwer was ich alles gesehen habe denn zwischen den Piranhas in 3D und „The Social Network“ kann man den einen oder anderen Film vergessen.

Noch eine kleine Klarstellung:

Die Filme die ich hier anspreche sind die Filme die ich in 2010 gesehen habe und sind nicht notwendigerweise 2010 erschienen

Sherlock Holmes:

(Regie: Guy Ritchie, Schauspieler: Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams)

An diesem Film hat mich nichts Enttäuscht und ich freue mich auf eine neue Filmreihe. Robert wusste auch mal wieder zu überzeugen.

Valhalla Rising:

(Regie: Nicolas Winding Refn, Schauspieler: Mads Mikkelsen)

Sehr verwirrender Film den ich nicht ganz verstanden habe oder glaube nicht richtig verstanden zu haben. Mads Mikkelsen spielt den Einäugigen überzeugend.

Four Lions:

(Regie: Christopher Morris, Schauspieler: Riz Ahmed, Arsher Ali, Nigel Lindsay, Kayvan Novak, Adeel Akhtar)

Lustig, ernst und traurig alles in einem Film. Selten habe ich bei einem Film alles zusammen erlebt und ich bewundere den Mut der Schauspieler und der Macher diesen Film zu machen in Zeiten wo man über Selbstmordattentäter nicht so viel lacht vor allem nicht in England.


Scott Pilgrim vs. The World:

(Regie: Edgar Wright, Schauspieler: Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Ellen Wong, Alison Pill, Jason Schwartzman)

AWESOME! Dieses Wort sagt alles. Ich habe nie das Comic zu Scott Pilgrim gelesen das wird aber nachgeholt. Ich kann den Film nur jedem empfehlen der auf Computerspiele steht oder auf Liebesfilme. Ach einfach gucken, alle gucken.

Paper Heart:

(Regie: Nicholas Jasenovec, Schauspieler: Charlyne Yi, Michael Cera)

Und wieder Michael Cera zusammen mit der überaus reizenden Charlyne Yi. Charlyne Yi die eigentlich eine Dokumentation über Liebe machen wollte hat sich von Jasenovec überreden lassen eine Storyline einzubauen in der sie sich in Michael Cera verliebt. Eigentlich sollte der Film zeigen das es Liebe nicht gibt aber am Ende beweist er natürlich das Gegenteil.

Harry Brown:

(Regie: Daniel Barber, Schauspieler: Michael Caine, Emily Mortimer, Ben Drew (Plan B))

Michael Caine darf mal wieder zeigen das er auch außerhalb von Christopher Nolan funktioniert und auch noch Hauptrollen spielen kann. Ein grandioser Film der für mich nach Gran Torino wieder wunderbar das Revenge Rentner Genre (dieses Genre habe ich so eben erfunden) belebt.


Monster:

(Regie: Gareth Edwards, Schauspieler: Whitney Able, Scoot McNairy, Kevon Kane)

Dieser Lowbudget Film zeigt eine strange Liebesgeschichte doch ist dies ja nicht die eigentliche Liebesgeschichte.

Kick Ass:

(Regie: Matthew Vaughn, Schauspieler: Aaron Johnson, Nicolas Cage, Cloë Moretz, Christopher Mintz- Plasse)

Auch wieder ein Film der mich dazu bewegt den Comic auch noch zu lesen und Nicolas Cage in einer seiner wenigen guten Rollen. Überrascht hat mich Chloë Moretz die als Hit Girl zu überzeugen wusste. Überhaupt der ganze Film der dem Superhelden Genre strotzt ist auf jeden Fall eine Bereicherung.

Toy Story 3:

(Regie: Lee Unkrich, Synchronstimmen: Tom Hanks (Michael Herbig), Tim Allen (Walter von Hauff), Joan Cusack (Carin C. Tietze), Michael Keaton (Christian Tramitz))

Wenn ich jemals Kinder habe werde ich tränen vergießen wenn sie nicht mehr mit ihrem Spielzeug spielen. Toy Story 3 ist für mich seit Toy Story 2 der tollste Animations Film. Er schafft es mich in diese geheime Welt der Spielzeuge zu führen und zu wünschen ich könnte noch mit Spielzeug spielen ohne dafür schief angeguckt zu werden.

Inception:

(Regie: Christopher Nolan, Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Ellen Page, Joseph Gordon- Levitt, Ken Watanabe, Cillian Murphy)

Ja ja einige werden doch sagen „Der ist doch nur auf pseudo kompliziert gemacht damit sich die Leute klug fühlen können.” doch das sind alles Arschlöcher da sie jedem Zuschauer Intelligenz absprechen  was einfach nur von Arroganz zeugt. Ich bin ein großer Christopher Nolan Fan aber nicht nur deswegen finde ich diesen Film gut und er ist gut darüber will ich nicht mit irgendjemanden streiten. Zudem hat es der Film geschafft das ich mir freiwillig Leonardo DiCaprio angeguckt habe und das soll viel heißen.


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