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la afición

(via)

Dieses Gefühl zu beschreiben, obwohl man schon viele Lieder darüber gehört hat, fällt einem sehr schwer. Ich will nicht über den bevorstehenden Tag ranten/ herziehen denn ich habe es schon mal klar gestellt wie ich darüber denke. Es gibt Millionen andere die in einer ähnlichen Situation sind und dies auch selbst gewählt haben, ich übrigens nicht. Ich bin oft zu gehemmt, mehr, mehr, mehr

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20Blickwinkel10 (bewegte Bilder Edition)

Durch den Schnee

Dieses Gefühl, von dem ich dachte es nicht mehr spüren zu werden, hallt immer noch nach. Ein Abend der den Abenden im Sommer 2003 ähnlich war. Lachende Gesichter, bekannte Gesichter, lange nicht mehr gesehene Gesichter. Doch das Gefühl bleibt und es ist schön das es bleibt denn es vertreibt die Angst nicht mehr diese Verbindungen zu haben, die Verbindungen die trotz sehr unregelmäßigen Kontakten nach Köln, Berlin und Hamburg halten. Dafür bin ich dankbar in Ausmaßen die ich durch Worte und andere Gesten nicht ausdrücken kann.

Irwell Street

Originaly I should walk on this Street now and look in 2 happy Faces as they open the white door but (yeah there’s always a but) the weather had something against it. So tonight I’m in my hometown and, not the hometown of my dad, to celebrate with the one part of my family and the other part of my family on my mind. To my family 667 miles away: I wish I could be there with you but like i already wrote above with my heart and mind I am.

So in the spirit of Christmas I wish you all (those who celebrate it) a merry Christmas with who ever you’re spending it and espacialy today I have much love for all of you and I hope you give it to the people that need it.

In Love

Über andere Kanäle habe ich schon meine Obsession für Kate Nash freien Lauf gelassen aber jetzt will ich hier auch mal eine Überdosis an „oh-mein-gott-ist-die-schön-und-klug-und-kann-sie-toll-singen“. Kommt schon ich darf auch mal von einem „Star“ „schwärmen“.

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Stricknadeln und Akkordion

Sie leben in diesem Haus, diesem verstecktem Haus, welches man von der Straße aus nicht sehen kann. Ich kenne jede auch so kleine Ecke dieses Hauses die Birke (die jetzt nicht mehr steht), den Kirschbaum (dem ich für Tage mit Bauschmerzen danken kann aber jetzt auch nicht mehr steht), den Putzschrank in dem es immer so schön nach Holzpolitur roch, die Toploader- Waschmaschine, den Alibert im Badezimmer, der Keller (in dem ich viele Abenteuer erlebt habe) und die Orgel. Nachmittags wenn es ganz ruhig war hörte man das ganze Haus knacken und knarzen. Irgendwann wurde die Stille durch die Töne einer Akkordion durchbrochen, manchmal lag ich nur in der obersten Etage und lauschte den Liedern die er aus ihr heraus zauberte. Während er musizierte strickte sie. Seit dem ich denken kann strickt sie, die wärmsten und weichsten Socken der Welt.

Durch diese beiden Menschen lernte ich die Karl mayische Westernwelt, das 1 x 1, wie „richtiger“ Kartoffelbrei schmeckt und 1000 andere Sachen dafür danke ich ihnen.

ONE, TWO, THREE, FOUR

(via)

Es ist jetzt schon ein paar Tage her das ich diesen Film gekuckt habe aber er läuft immer noch in meinem Kopf, ich erwäge sogar zu sagen das er einer meiner Lieblings Filme ist.

(direktyeaaaahhhhhhhhfuckawesome)