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Linsanity

Seit 1 Woche herrscht im Madison Square Garden Linsanity. Nun mag manch einer glauben ich habe Insanity falsch geschrieben aber wie bei so manch einem Hype mehr, mehr, mehr

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155th Street and Frederick Douglass Boulevard

Es passiert nicht oft dass ich von etwas krass mitgenommen werde aber das hier sagt alles über Basketball/ Streetball und das Startum drum herum aus was es darüber zu sagen gibt. Ich meine man kann darüber streiten ob  Durant richtig verteidigt wird? Oder die Würfe besonders schwer sind? Aber wenn es auf dem Platz an der 155th Street ecke Frederick Douglass Boulevard in Harlem so abgeht und ein Typ so gefeiert wird weiss man was geht.

Kevin Durant gehört zu den Top 4 Basketballern der Welt die zur Zeit spielen, er ist in TV Spots allgegenwärtig und auch in den Play Offs hat er trotz der Niederlage gegen die Mavericks im Western Conference Final in der vergangenen Saison eine sehr gute Figur hinterlassen. Dieser Junge Mann kennt die großen Sportbühnen der Welt aber selbst für ihn muss es ein überwältigendes Gefühl gewesen sein den Rucker Park so explodieren zu sehen wie gestern. Wegen mir kann man triple doubles am laufenden Band einsacken, Leute blocken wie Mutombo, MVP werden oder Top Scorer der NBA (was er schon war, also Top Scorer) aber erst wenn der Park auf 3 hintereinander getroffene Dreier so reagiert wie hier zu sehen ist hat man es geschafft. Und in Zeiten wo der Lockout die Fans davor zittern lässt das ein Teil oder gar die gesamte nächste Saison ausfallen kann ist es schön solche Aufnahmen zu sehen und animiert mich dazu auch einfach mal wieder die orangene Pille zu nehmen und ein paar Dinger zu versenken.

Schaut doch mal wie lange der Ball unterwegs ist, god damn!

(direktdurant)

Sommer mit’nem Ball

AJM, Kuhlenkamp Schule, Gesamtschule, im neuen Melittabad und ganz am Anfang auch am Scholl überall wo man konnte wurde gespielt. Scheiß auf das Netz oder offizielle Höhe, Betong, Hartgummi oder Bordsteine an den man sich den übelsten Bänderriss in der Geschichte aller Bänderrisse holen konnte. In den ganz guten Tagen hat man auf dem Boden in dresdener Sporthallen geschlafen um an den deutschen Meisterschaften teilzunehmen.

Egal wie hart am Freitag gefeiert wurde man schaffte es am Samstag rechtzeitig aufzustehen um nach Hamm/Trier/Brilon/Hannover/Bielefeld oder sonst wo zu fahren und dann auch noch ein gute bis sehr gute Leistung abzuliefern. Unser Motto war „No blood no foul“ und dies verteidigten wir auch bis zum Äußersten manchmal so weit dass andere beleidigt wurden. Aber den Ruf als die „Asozialen aus Minden“ hatten wir eh weg und ein wenig haben wir dieses Image auch gepflegt, denkt man nur an die male als man früh morgens durch fremde Städte fuhr und nicht zu definierende Töne ins Megafon brüllte. Man spielte bis es zu dunkel wurde oder bis der Körper nicht mehr konnte.

Irgendwann mit 35 kommen wir hoffentlich alle noch mal zusammen und reminizieren darüber ob Lebron besser slammede als Shawn Kemp, die heutigen Point Guards mit solchen wie Tim Hardaway vergleichbar sind, ob es jemanls einen so krassen Rookie Big Man wie Shaq geben wird oder ob es jemals eine so geile Rivalität wie zwischen den Knicks und den Heat in den 90’ern geben wird. Und danach schnüren wir die Knöchelbandage und rücken die Kniestütze gerade um zu sehen wie gut wir noch die Spin Moves drauf haben

New York vs. Miami

Ich saß vor dem Fernseher und konnte nicht glauben was ich da sah, bis auf lange Zeit danach war ich durch diese Serie geprägt und meine Erwartungen an Playoff Spiele stieg ins unermessliche. Und PJ Brown brannte sich in mein Gedächtnis, dieser Bodyslam! Überhaupt die Namen in dieser Serie Mourning, Ewing, Hardaway, Larry Johnson, Alan Housten, John Starks.

(direktclashoftheeast)

Wenn ihr das Spieler weiter gucken wollt checked es einfach weiter bei Youtube aus es ist in 11 Teile aufgeteilt.

(B)Allstars 4

(via)

Dennis Rodman hat so gar nicht in die heile Welt der NBA reingepasst mit seinen Piercings, bunten Haaren und Eskapaden auf und neben dem Parkett. Eigentlich mochten ihn nur seine Mitspieler jeder Gegner hasste ihn, er zählt zu den besten defensiven Spieler aller Zeiten mit und ist auch der 11. beste Rebounder der NBA Geschichte. Die Gegner fürchteten seine Psychospielchen und seine Dominanz unterm Brett, unter anderem kennt man ihn auch unter dem Namen The Worm.

(direktworm)

(B)Allstars 3

(via)

Als ich 96 anfing mich für Basketball zu interessieren war es die 2. Epoche von Michael Jordan nach seinem Rücktritt vom Rücktritt doch eine weitere Legende kehrte in der Saison 95/ 96 zurück. Da ich zu diesem Zeitpunkt anfing mit den LA Lakers zu sympathisieren war es noch toller das diese weitere Legende ein alter Laker war, einer der die „Showtime” Lakers der 80’er prägte mit seinen Pässen von denen manch ein Mitspieler behauptete er würde sie durch die Gegenspieler spielen. Ein 2,09 m Point Guard der in seiner Rookie Saison als Ersatz für Kareem Abdul- Jabbar im 6. Spiel der Finals als Center eingesetzt wurde nur um gegen Dr. J zu spielen. Trotzdem stand dieser Spieler am Ende als Finals MVP (erster und einziger Rookie der dies jemals geschafft hat) mit 42 Punkten, 15 Rebounds, 7 Assists und 3 Steals da.

Die Rede ist von Ervin „Magic“ Johnson, Hall of Famer und bester Point Guard in der Geschichte der NBA.

Magic spielte Pässe wie kein anderer, 8 m Bounce- Pässe, 5 m Pässe durch die Zone und die unglaublichsten No Look Pässe die ich jemals gesehen habe. So hatte ich die Möglichkeit Magic noch mal zu sehen zwar immer erst um 23 Uhr auf DSF und dann auch nur für 3 Sekunden in den Highlights.

Besonders beeindruckt war ich das Magic 5 Jahre nach seiner HIV Erkrankung noch mal für eine Saison zurückkam, zu dieser Zeit dachte ich aber auch das jeder der HIV hat so aussah wie Tom Hanks in „Philadelphia“. Er musste dafür sehr viel einstecken, schon während der Olympischen Spiele 92 in Barcelona und auch davor äußerten einige Spieler bedenken darüber das sie wieder mit Magic zusammenspielen sollten da sie Angst hatten sich bei ihm durch eine offene Wunde anstecken zu können.

(direktmagicpasses)

Random Videos (16)

Wie man vielleicht anhand von einigen Einträgen hier sehen konnte bin ich ein B- ball Fan (B- Ball= Basketball falls man den Slang nicht gewohnt ist) und deswegen ist es jetzt mal Zeit für die Dunks. Meistens die Highlights eines jeden Spiels es gibt spektakuläre Dunks wie diese:

(via dutjub)

Das war der Siegdunk vom Slam Dunk Contest 2008. Dwight Howard bringt die Menge zum toben, zwar ist er stolze 2,11 m das macht den Dunk aber nicht weniger beeindruckend.

Beeindruckender sind aber diese Dunks vom kleinsten Spieler der jemals den Slam Dunk Contest gewonnen hat. Spud Webb 1,70 m.

(via dutjub)

Ein Spieler der in die gleiche Klasse fällt ist Nate Robinson der auch mal Yao Ming blockt, Gewinner des Slam Dunk Contests 2006 & 2009. Dieses Jahr gewann er ihn dadurch das er über den Sieger des letzten Contests gedunked hat. In Zahlen heisst dass das Nate (Kryptonite) 1,75 m über Dwight (Superman) 2,11 m dunked das sah ungefähr so aus.

(via dutjub)

Klar man kann sagen das ist durch seine geringe Größe eine unglaubliche Leistung aber richtig übel wäre es wenn so was im Spiel passieren würde, ungefähr so wie Vince „Air Carter aka The Human Highlight Film“ Carter (1,98 m) bei dem Spiel gegen Frankreich über Frédéric Weis (2,18 m) dunked.

(via dutjub)

Und ich gebe zu alles gerade gesehene ist ziemlich „jawdropping“ wirklich „jawdropping“ aber alles und ich meine alles wird von dem nächsten Dunk in den Schatten gestellt. Egal was ihr dazu sagt aber ich habe mich leider schon an 360° Dunks gewöhnt doch dann kam ein Spieler der mit der And 1 Tour unterwegs war und zerstörte alles. ZERSTÖRTE ALLES!!! Es sind tatsächlich 720° und der junge Herr trägt zu recht den Spitznamen „Air up There“. Seht’s euch an, genießt die Gänsehaut für die nächsten Minuten und feiert mit dem Publikum das bei den And 1 Tourneen immer sehr geil abgeht.

(via dutjub)